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Bruchverhalten nach Dehnung zeigt Festigkeit und Verformbarkeit des Werkstoffs

Der Zugversuch ist ein mechanisch-technologisches Prüfverfahren, mit dem sich Aussagen über die Festigkeit und Verformbarkeit eines Werkstoffes treffen lassen. Eine Werkstoffprobe genormter Größe wird dabei so lange gedehnt, bis sie bricht. Dabei werden die erforderliche Zugkraft und die Verlängerung der Probe gemessen. Werkstoffe, die schnell brechen und sich wenig verjüngen, werden als spröde bezeichnet, Werkstoffe, die eine hohe Probenverlängerung aufweisen, als duktil. In Abhängigkeit von den Probenabmessungen wird aus den Messergebnissen ein Spannungs-Dehnungs-Diagramm erstellt. Dieses zeigt unter anderem an, bis zu welcher Spannung der Werkstoff ohne bleibende Verformung belastet werden darf.

Eine Prüfung mittels Zugversuch ist sinnvoll, wann immer Erkenntnisse über die Belastbarkeit von Materialien getroffen werden sollen. Dabei kann es sich um den Grundwerkstoff an sich oder auch Schweißverbindungen handeln. 

Wolf-Dieter Lamprecht

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Wolf-Dieter Lamprecht

Diplom-Ingenieur (FH) - SFI/IWE
Werkstoffprüfung

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Ansetzen eines Feindehnungsmessers

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In unserem von der DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüflabor (Akkreditierungsurkunde inkl. Anlage (PDF)) verfügen wir über zwei Zugprüfmaschinen mit Zugkräften von bis zu 10 und 60 Tonnen. 

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf Ihre prüftechnische Herausforderung!

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