Mechanisch-technologische Prüfung
Zugversuch:
Die Aufgabe des Zugversuches besteht in der Bestimmung einer oder mehrerer Festigkeits- und Verformungskenngrößen bei Einhaltung bestimmter Bedingungen. Dabei wird eine Zugprobe bis zum Bruch gedehnt und die dabei erforderliche Zugkraft sowie die Probenverlängerung gemessen.
Biegeversuch:
Der Biegeversuch nach DIN EN 910 dient zur Prüfung der Verformbarkeit von Stumpfschweiß- verbindungen. Die Probe wird hierbei auf Rollen gelagert und um einen Dorn gezogen.
Aufschweißbiegeversuch nach SEP 1390:
Es handelt sich hierbei um eine Prüfung von Grundwerkstoffen. Es wird das Rissauffangvermögen eines Werkstoffs bestimmt. Dabei wird geprüft, ob ein im Schweißgut entstandener Anriss bei zügiger Beanspruchung von der Wärmeeinflusszone oder vom Grundwerkstoff aufgefangen wird.
Kerbschlagbiegeversuch:
Die Aufgabe des Kerbschlagbiegeversuches besteht in der Bestimmung der Zähigkeit, d.h. des Verformungsvermögens eines metallischen Werkstoffs bei schlagartiger Beanspruchung. Der Versuch erlaubt u. a. die Beurteilung der Bruchverhaltens unter verschiedenen Temperaturen.
Härteprüfung:
Die kritische Stelle einer Schweißverbindung ist in der Regel die Wärmeeinflusszone. Das Ergebnis der Härteprüfung gibt Aufschluss über die sachgemäße schweißtechnische Verarbeitung des Werkstoffes.
Metallographie:
Der Gefügeaufbau eines metallischen Werkstoffes beeinflusst maßgeblich seine mechanischen und physikalischen Eigenschaften. Die Metallographie stellt die wesentliche Methode zur Gefügeuntersuchung dar. Sie umfasst die optische Untersuchung des Gefüges mittels mikroskopischer Auswertung, mit dem Ziel einer qualitativen und quantitativen Beschreibung.
Baumannabdruck:
Bei alten, unberuhigt vergossenen Stählen fand aufgrund der Badbewegung (Kochen) eine Entmischung der chemischen Elemente statt. Durch den sogenannten Baumannabdruck kann die Schwefelverteilung im Makroschliff sichtbar gemacht werden.
Funkenemissions-Spektroskopie:
Die chemische Zusammensetzung eines Werkstoffes zu kennen ist für die Schweißtechnik immens wichtig, um den geeigneten Schweißprozess auswählen zu können. Bei der Funkenemissions-Spektroskopie wird auf einer Probe des Bauteils ein Lichtbogen gezündet. Jedes chemische Element hat seine charakteristische Wellenlänge, mit dem es leuchtet. Das erzeugte Lichtspektrum wird in seine einzelnen Wellenlängen zerlegt und ermöglicht so eine Aussage über die chemische Zusammensetzung.
Die Aufgabe des Zugversuches besteht in der Bestimmung einer oder mehrerer Festigkeits- und Verformungskenngrößen bei Einhaltung bestimmter Bedingungen. Dabei wird eine Zugprobe bis zum Bruch gedehnt und die dabei erforderliche Zugkraft sowie die Probenverlängerung gemessen.
Biegeversuch:Der Biegeversuch nach DIN EN 910 dient zur Prüfung der Verformbarkeit von Stumpfschweiß- verbindungen. Die Probe wird hierbei auf Rollen gelagert und um einen Dorn gezogen.
Aufschweißbiegeversuch nach SEP 1390:
Es handelt sich hierbei um eine Prüfung von Grundwerkstoffen. Es wird das Rissauffangvermögen eines Werkstoffs bestimmt. Dabei wird geprüft, ob ein im Schweißgut entstandener Anriss bei zügiger Beanspruchung von der Wärmeeinflusszone oder vom Grundwerkstoff aufgefangen wird.
Kerbschlagbiegeversuch:Die Aufgabe des Kerbschlagbiegeversuches besteht in der Bestimmung der Zähigkeit, d.h. des Verformungsvermögens eines metallischen Werkstoffs bei schlagartiger Beanspruchung. Der Versuch erlaubt u. a. die Beurteilung der Bruchverhaltens unter verschiedenen Temperaturen.
Härteprüfung:
Die kritische Stelle einer Schweißverbindung ist in der Regel die Wärmeeinflusszone. Das Ergebnis der Härteprüfung gibt Aufschluss über die sachgemäße schweißtechnische Verarbeitung des Werkstoffes.
Metallographie:
Der Gefügeaufbau eines metallischen Werkstoffes beeinflusst maßgeblich seine mechanischen und physikalischen Eigenschaften. Die Metallographie stellt die wesentliche Methode zur Gefügeuntersuchung dar. Sie umfasst die optische Untersuchung des Gefüges mittels mikroskopischer Auswertung, mit dem Ziel einer qualitativen und quantitativen Beschreibung.
Baumannabdruck:
Bei alten, unberuhigt vergossenen Stählen fand aufgrund der Badbewegung (Kochen) eine Entmischung der chemischen Elemente statt. Durch den sogenannten Baumannabdruck kann die Schwefelverteilung im Makroschliff sichtbar gemacht werden.
Funkenemissions-Spektroskopie:
Die chemische Zusammensetzung eines Werkstoffes zu kennen ist für die Schweißtechnik immens wichtig, um den geeigneten Schweißprozess auswählen zu können. Bei der Funkenemissions-Spektroskopie wird auf einer Probe des Bauteils ein Lichtbogen gezündet. Jedes chemische Element hat seine charakteristische Wellenlänge, mit dem es leuchtet. Das erzeugte Lichtspektrum wird in seine einzelnen Wellenlängen zerlegt und ermöglicht so eine Aussage über die chemische Zusammensetzung.
Ansprechpartner:

| Wolf-Dieter Lamprecht | |
|---|---|
| Diplom-Ingenieur, SFI/IWE | |
| Tel.: | +49 (0)40 35905-809 |
| Fax: | +49 (0)40 3590544-809 |
| E-Mail: | wlamprecht@slv-nord.de |









